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	<title>Die FÜNFZIGER JAHRE &#187; Kultur</title>
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		<title>Philips Pavillon</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Multimedia-Events sind heute keine Seltenheit mehr. Eindrucksvolle Lichtshows im Zusammenhang mit musikalischen Darbietungen begegnen uns in Tanzclubs, Großveranstaltungen von Popmusik-Konzerten oder auch auf Festivals. Räume werden mit Videobildern und Klang erfüllt, wobei neuartige Wiedergabe- und Bildverfahren auf dreidimensionaler Ebene gefragt sind. Doch schon auf der Brüsseler Weltausstellung 1958 setzte dafür die Firma Philips den Grundstein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Multimedia-Events sind heute keine Seltenheit mehr. Eindrucksvolle Lichtshows im Zusammenhang mit musikalischen Darbietungen begegnen uns in Tanzclubs,  Großveranstaltungen von Popmusik-Konzerten oder auch auf Festivals.<br />
Räume werden mit Videobildern und Klang erfüllt, wobei neuartige Wiedergabe- und Bildverfahren auf dreidimensionaler Ebene gefragt sind.<br />
Doch schon auf der Brüsseler Weltausstellung 1958 setzte dafür die Firma Philips den Grundstein, indem sie mit einem einzigartigen Konzept erstmals elektronische Komposition, visuelle Kunst, Architektur und modernste Technologie zusammenführte. Um die neuesten technischen Errungenschaften auf der Expo einem großen Publikum vorzuführen, wandte sich Philips an den Architekten Le Corbusier.<br />
In Le Corbusiers Architekturbüro kreierte sein damaliger Assistent Iannis Xenakis den futuristisch anmutenden Bau des Pavillons, der auf hyperboloiden Strukturen beruht. Le Corbusier selbst widmete sich der bildnerischen Lichtgestaltung, die mit mehreren Lampen im Pavillon und Projektionen von Videobildern gestaltet wurde. Anhand von über 350 Lautsprechern wurden im Innern akustische Routen mit elektronischen Klängen des französischen Komponisten Edgar Varèse entworfen, denen die Besucher durch den Pavillon hindurch folgen konnten. Auch heute noch übt das mediengeschichtliche Spektakel aus den 1950ern Faszination aus, was aktuelle Rekonstruktionsversuche zeigen.</p>
<p><a rel="wp-prettyPhoto" href="http://www.youtube.com/watch?v=QBQsym_G82Q"><img src="http://www.50er.info/bilder/philips-pavilion.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Marilyn Monroe</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Marilyn Monroe brachten die 1950er Jahre nicht nur ein Snnbild für Schönheit, Erotik und Glamour ihrer Zeit, sondern auch eine eine weibliche Ikone ohnegleichen hervor. Monroe hinterlässt nicht nur auf zahlreichen Magazinen oder Leinwänden des Hollywood-Kinos einen unvergesslichen Eindruck, sondern bleibt auch mit ihren sängerischen Erfolgen in Erinnerung. Zu einem ihrer bekanntesten Lieder gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Marilyn Monroe brachten die 1950er Jahre nicht nur ein Snnbild für Schönheit, Erotik und Glamour ihrer Zeit, sondern auch eine eine weibliche Ikone ohnegleichen hervor. Monroe hinterlässt nicht nur auf zahlreichen Magazinen oder Leinwänden des Hollywood-Kinos einen unvergesslichen Eindruck, sondern bleibt auch mit ihren sängerischen Erfolgen in Erinnerung. Zu einem ihrer bekanntesten Lieder gehört wohl &#8220;I Wanna Be Loved by You&#8221; von 1959, das sie in Billy Wilders Filmkomödie &#8220;Some Like It Hot&#8221; (&#8220;Manche mögen’s heiß&#8221;) als Sängerin und Ukulele-Spielerin in einem Damenorchester darbietet. Der Film verdankt ihr, neben Tony Curtis und Jack Lemmon, den Erfolg eines Kassenschlagers und Filmklassikers zugleich. Schon zu Beginn der 1950er wurde sie als meist abgelichtete Frau der Welt sowie als vielversprechendste Persönlickeit ausgezeichnet. Eine durchgehende Besetzung in Hollywood-Studios trug zudem zu ihrem Kultstatuts bei und lässt sie zu &#8220;The Top 100 Movie Stars of All Time&#8221; nach dem Empire (UK) Magazine&#8217;s zählen. In den Komödien &#8220;Gentlemen Prefer Blondes&#8221; (Blondinen bevorzugt) oder &#8220;How to Marry a Millionaire&#8221; (&#8220;Wie angelt man sich einen Millionär?&#8221;) erscheint Monroe eher in Rollen, die sie als Sexsymbol darstellen. Nach einigen Kursen am Actors Studio gelingt es ihr schließlich, auch in ernsthaftere Rollen, wie in Joshua Logans Film &#8220;Bus Stop&#8221; oder 1961 in John Hustons &#8220;The Misfits&#8221; (&#8220;Nicht gesellschaftsfähig&#8221;), zu schlüpfen. Doch auch mit ihren Liedern wie &#8220;Bye Bye Baby&#8221;, &#8220;Diamonds are forever (diamonds are a girls best friend)&#8221; und schließlich &#8220;Happy Birthday Mr. President&#8221; verleiht sie ihrer strahlenden Persönlichkeit zusätzlichen Glanz.</p>
<p><a rel="wp-prettyPhoto" href="http://www.youtube.com/watch?v=nZtGybjFjOU" rel="wp-prettyPhoto[g212]""><img src="http://www.50er.info/bilder/marilyn-monroe.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Jukebox/Musikbox</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihre populärste Zeit erlebte die Jukebox in den 1950er Jahren, wo sie in Eisdielen und verschiedenen Orten der Jugendszene mit Cadillac-ähnlichen Ausstattungen wie Heckflossen, bunten Rücklichtern und Panoramascheiben auf sich aufmerksam machte. Dieses aufwändige Äußere im High-Tech-Look mit vor allem chromfarbenen Elementen verleiht den Jukeboxen der 1950er Jahre auch den Namen der &#8216;Silver Age&#8217; im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre populärste Zeit erlebte die Jukebox in den 1950er Jahren, wo sie in Eisdielen und verschiedenen Orten der Jugendszene mit Cadillac-ähnlichen Ausstattungen wie Heckflossen, bunten Rücklichtern und Panoramascheiben auf sich aufmerksam machte. Dieses aufwändige Äußere im High-Tech-Look mit vor allem chromfarbenen Elementen verleiht den Jukeboxen der 1950er Jahre auch den Namen der &#8216;Silver Age&#8217; im Vergleich zu den Vorgängermodellen des &#8216;Golden Age&#8217; in den 1940er Jahren. Während die Musikbox anfangs noch hauptsächlich Schellackplatten abspielte, konnte sie in den 1950ern bereits mit 45 RPM-Singles bestückt werden. Damit machte sie eine große Anzahl verschiedenster Bands und Sänger einer breiten Masse zugänglich und die Atmosphäre im einem Restaurant konnte per Münzeinwurf vom eigenen Musikwunsch bestimmt werden. Besonders prägte die Jukebox die Verbreitung aktueller Hits wie von Elvis Presley und anderer Musiker der Rock&#8217;n'Roll-Szene und manch Jugendliche kamen so zu einem erschwinglichen Preis in den Genuß, von Eltern verbotenen Musikstilen zu lauschen. Aus den USA herübergeschwappt fand die Jukebox zeitnah mit ihrem schnittigen Design auch in Deutschland große Beliebtheit. Heute erinnern nur noch Filmszenen oder in einigen Bars und Restaurants übrig gebliebene Modelle, wie von der Wurlitzer Company, an ihre goldenen Zeiten.</p>
<p><a rel="wp-prettyPhoto" href="http://www.youtube.com/watch?v=OjcMS7rmA10" rel="wp-prettyPhoto[g205]""><img src="http://www.50er.info/bilder/jukebox.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Rock &#8216;n&#8217; Roll</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:54:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Rock &#8216;n&#8217; Roll, von den konservativen Kreisen häufig auch als &#8220;Negermusik&#8221; oder &#8220;Räubermusik&#8221; betitelt, entsprach so ganz dem Lebensgefühl der Jugend: Diese Generation wollte sich befreien von den Zwängen der Gesellschaft und ihr Leben selbst bestimmen. Die aus Amerika stammende Musik, die sich dort in afroamerikanischen Kellerclubs aus dem frühen Country und Delta Blues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rock &#8216;n&#8217; Roll, von den konservativen Kreisen häufig auch als &#8220;Negermusik&#8221; oder &#8220;Räubermusik&#8221; betitelt, entsprach so ganz dem Lebensgefühl der Jugend: Diese Generation wollte sich befreien von den Zwängen der Gesellschaft und ihr Leben selbst bestimmen. Die aus Amerika stammende Musik, die sich dort in afroamerikanischen Kellerclubs aus dem frühen Country und Delta Blues zum Rockabilly entwickelte, bzw. sich in Spielarten zudem am Boogie Woogie und Gospel orientierte, eroberte Deutschland in den 50er Jahren im rasanten Tempo. Vor allem Elvis Presley, der King of Rock &#8216;n&#8217; Roll, trug zu dieser Popularität bei. Die nun aber vornehmlich weiße und junge Hörerschaft traf sich, um die Musik von Bill Haley, Chuck Berry oder Buddy Holly usw. vor dem Radio hockend oder verrückte Verrenkungen, die sich Tanzfiguren nannten, ausführend in sich auszusaugen. Der Siegeszug des Rock &#8216;n&#8217; Rolls ging einher mit der Verbreitung des Radios als Massenmedium; nur so konnten einer ganzen Jugend, und nicht nur denen, die sich das Anschaffen von Tonträgern leisten konnten, die Lieder von Elvis &amp; Co zugänglich gemacht werden.</p>
<p><a rel="wp-prettyPhoto" href="http://www.youtube.com/watch?v=mTg5V2oA_hY"><img src="http://www.50er.info/bilder/hellzapoppin.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Allgemeines zur Musik der 50er Jahre</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:57:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Musikgeschehen der 50er Jahre kann in Anlehnung an den Unterschied der Generationen in zwei große Komplexe aufgeteilt werden: Die älteren Generationen, Eltern und Großeltern, ließen sich eher von traditioneller, gesetzterer und &#8220;anständiger&#8221; Musik begeistern; die Jugend favorisierte wilde Rhythmen, modernere Musik, die ihrem nach Freiheit lechzenden Lebensstil entsprach. So kann zum einen der Schlager, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Musikgeschehen der 50er Jahre kann in Anlehnung an den Unterschied der Generationen in zwei große Komplexe aufgeteilt werden: Die älteren Generationen, Eltern und Großeltern, ließen sich eher von traditioneller, gesetzterer und &#8220;anständiger&#8221; Musik begeistern; die Jugend favorisierte wilde Rhythmen, modernere Musik, die ihrem nach Freiheit lechzenden Lebensstil entsprach. So kann zum einen der Schlager, vor allem in deutscher Sprache, als Sinnbild einer konservativen, autoritär ausgerichteten älteren Gesellschaft gelten, zum anderen der Rock &#8216;n&#8217; Roll als Ausdruck einer jugendlichen Protestkultur, die sich durch großes Misstrauen gegenüber Autoritäten auszeichnete, betrachtet werden.<br />
<a rel="wp-prettyPhoto" href="http://www.youtube.com/watch?v=XZH8zTzjQpE" rel="wp-prettyPhoto[g105]""><img src="http://www.50er.info/bilder/rocksongs.jpg"></a></p>
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		<title>Der deutsche Schlager</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Schlager lud seine Hörer zum Träumen ein; die Entbehrungen des Krieges sollten vergessen sein und so vermied diese Musik auch nur die leisesten kritischen Töne. Die Welt war heil und schön in den Texten der Schlagerinterpreten.  Das aufkommende Fernweh der Deutschen, die Liebe zu Italien insbesondere, besingt z. B. Rudi Schurike mit seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Schlager lud seine Hörer zum Träumen ein; die Entbehrungen des Krieges sollten vergessen sein und so vermied diese Musik auch nur die leisesten kritischen Töne. Die Welt war heil und schön in den Texten der Schlagerinterpreten.  Das aufkommende Fernweh der Deutschen, die Liebe zu Italien insbesondere, besingt z. B. Rudi Schurike mit seinem &#8220;Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt&#8221;; zudem waren Seemannslieder äußerst populär, wie z. B. die Hits von Freddy Quinn oder Lale Andersen. Gleichsam gehörten Peter Alexander, Gus Backus oder Caterina Valente zum festen Bestandteil eines musikalischen Repertoires der 50er Jahre.<br />
Ted Herold, der deutsche Elvis, oder auch Peter Kraus versuchten mit deutschen Interpretationen, die sich dem Stil des Rock &#8216;n&#8217; Rolls annäherten, einen Brückenschlag zwischen dem unterschiedlichen Geschmack der Generationen. Allerdings blieb ihre Musik, wenn sie von der Jugend gehört wurde, eher etwas für Schmuseeinlagen auf Feiern, bzw. wurde eher von den von ihren Zeitgenossen als weich und spießig empfundenen Jugendlichen konsumiert.<br />
<a rel="wp-prettyPhoto" href="http://www.youtube.com/watch?v=bCQlSwZknw0" rel="wp-prettyPhoto[g129]""><img src="http://www.50er.info/bilder/schlagermedley.jpg"></a></p>
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