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Stoffindustrie

Stoffindustrie

In den 50er Jahren gab es auch einen Boom in der Stoffindustrie. Verschiedene neue Synthetikstoffe eroberten den Markt, da sie sich durch eine pflegeleichte Handhabung auszeichneten: Sie trockneten schnell und waren leicht zu bügeln, bzw. mitunter mussten sie gar nicht gebügelt werden. Jüngere Mädchen wollten nichts mehr, als ein Perlonkleidchen besitzen und die Kunstseide machte diesbezüglich Seidenkleider für viele Frauen und ihre Töchter erschwinglich. Darüber hinaus wirkten sie oft auch festlich und waren doch preiswerter als Naturfasern wie Seide und Taft. Die maschinelle Herstellung machte sie billiger und bunter, verlieh ihnen Glanz und Schimmer.



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